Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.)




Umweltschutz

Im Abfallwirtschaftskonzept werden alle umweltschutzrelevante Daten des A.R.T. dargestellt.

Nach § 6 Abs. 2 des Landeskreislaufwirtschaftsgesetz Rheinland-Pfalz (LKrWG) vom 22.11.2013 mussten die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger bis zum 31. Dezember 2014 Abfallwirtschaftskonzepte unter Beachtung des Abfallwirtschaftsplans des Landes Rheinland-Pfalz erstellen und darin unter anderem die Ziele der Kreislaufwirtschaft und des kommunalen Stoffstrommanagements darlegen und entsprechende Maßnahmen beschreiben.

Der A.R.T., der Landkreis Bernkastel-Wittlich, der Eifelkreis Bitburg-Prüm und der Vulkaneifelkreis haben der zuständigen Behörde fristgerecht ein gemeinsames Abfallwirtschaftskonzept vorgelegt. Sofern Teilaufgaben der kommunalen Abfallwirtschaft gemeinsam wahrgenommen werden, sind die für die jeweilige entsorgungspflichtige Gebietskörperschaft spezifischen Daten, Informationen, Planungen und Maßnahmen eindeutig erkennbar.

In dem Abfallwirtschaftskonzept werden somit auch alle umweltschutzrelevante Daten des A.R.T. dargestellt.

Die Abfallmengen pro Einwohner (in kg) haben sich von 2013 bis 2017 wie folgt entwickelt:


Quelle: Landesabfallbilanzen Rheinland-Pfalz 2013 bis 2017

Hinweis zur Tabelle:

Im Zweckverband Regionale Abfallwirtschaft (RegAb) waren der Zweckverband Abfallwirtschaft im Raum Trier (Stadt Trier und Landkreis Trier-Saarburg) sowie die Landkreise Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm und Vulkaneifel von 2003 bis 2015 zusammengeschlossen. Der Zweckverband RegAb war für die Behandlung und Vermarktung der Restabfälle zuständig.


Seit dem  1.1.2016 ist der  Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.) zuständig für die gesamte Abfallentsorgung in der Stadt Trier, den Landkreisen Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm und Vulkaneifel.


100-prozentige Verwertung der Restabfälle
Der Restabfall von über 500.000 Einwohnern aus der Region wird von der RegEnt GmbH aufbereitet und anschließend als Ersatz für fossile Brennstoffe in Industriekraftwerken eingesetzt. Nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz gilt diese Verfahrensweise als 100-prozentige Verwertung.

Einen ausführlichen Überblick bietet das Abfallwirtschaftskonzept, das rechts als PDF-Datei zur Verfügung steht.




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